Neutralität und Unabhängigkeit
Als zentrale Einrichtung der TU Darmstadt sind wir unabhängig und neutral.
Fachlich kompetente Experten
Unter dem Dach der Technischen Universität Darmstadt bilden wir, die Staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA) und das Fachgebiet und Institut für Werkstoffkunde (IfW), ein leistungsstarkes technisch-wissenschaftliches Zentrum. Die enge Zusammenarbeit unserer sieben Kompetenzbereichen mit ca. 160 Mitarbeitern garantiert eine personelle und apparative Effizienz. Interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem Haus sowie interner Austausch von Fachwissen und praktischen Erfahrungen auf kurzem Wege sind unsere Stärken. Unsere Kompetenz wird verstärkt durch die Wechselwirkungen innerhalb des Materialforschungsverbundes Rhein-Main (MatFoRM). Es stehen uns alle Ressourcen der Mitglieder sowie deren weltweite Kontakte zu anderen Spezialisten zur Verfügung.
Wir haben die Kompetenz, Ihnen sowohl Detailuntersuchungen als auch Komplettlösungen anzubieten.
Unsere Kompetenz wird durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und die Verschiedenheit der Kunden (Werkstoffhersteller, Verarbeiter, Endverbraucher, Privatpersonen, Behörden, Industrieverbände) ständig erweitert. Dabei bleibt das Interesse der Kunden bezüglich der Vertraulichkeit Ihrer Ergebnisse gewahrt. Unsere Fachkompetenz in Prüfaufgaben wird durch zahlreiche Akkreditierungen und Anerkennungen bestätigt.
Materialprüfung, Forschung, Entwicklung und Lehre im Verbund
In der Materialprüfung und bei der Überwachung ermitteln wir mechanische, physikalische und chemische Eigenschaften von Werkstoffen, Halbzeugen und Bauteilen. Bei der Forschung und Entwicklung steht die ganzheitliche Bewertung von Bauteileigenschaften, resultierend aus Werkstoffeigenschaften, Fertigungsverfahren, konstruktiver Gestaltung und Betriebsbeanspruchung im Mittelpunkt. Die Erfahrung aus diesen Arbeitsbereichen ermöglicht uns die Klärung komplexer Schadensfälle.
Erkenntnisse aus Prüfaufgaben oder Schadensanalysen regen neue Forschungsarbeiten an, in die wir auch Partner aus der Industrie und anderen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland mit einbinden. Diese wiederum liefern aktuelle Themen für Studien-, Diplom- und Promotionsarbeiten.
Die neu gewonnenen Forschungsresultate aktualisieren die Lehre. Als Lehrveranstaltungen bieten wir werkstoffkundliche Vorlesungen mit Übungen, Praktika und Kolloquien für studierende der Fachrichtungen Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik und Lehramt an beruflichen Schulen an. Durch Lehraufträge werden Themen der Oberflächentechnik, Kunststofftechnik und Verbindungstechniken vertieft. In Weiterbildungsveranstaltungen geben wir unser Expertenwissen weiter.
Unser Service – von regional bis global
Unsere Angebotspalette reicht von der Detailuntersuchung bis hin zur Komplettlösung einschließlich der Produktionsüberwachung. Insbesondere in der Schadensanalytik und der Fremdüberwachung von Produkten sind wir weltweit tätig.
Apparative Ausstattung
Die apparative Ausstattung unseres Hauses ist angepaßt an die Aufgaben und Tätigkeitsgebiete Baustoffe, Bauteilfestigkeit, Chemie, Hochtemperaturwerkstoffe, Kunststoffe, Medizinprodukte, Metalle, Metallkunde, Oberflächentechnik und Korrosion, Tribologie und Werkstoffprüfmaschinen. Bei speziellen Fragestellungen stehen uns z.B. auch die Einrichtungen und das Wissen der Fachexperten aus dem Materialforschungsverbund Rhein-Main zur Verfügung.
Akkreditierung
Die Tätigkeitsgebiete Medizinprodukte, Baustoffe, Kunststoffe, Metallkunde, Metalle, Bauteilfestigkeit, Tribologie und Werkstoffprüfmaschinen sind für Ihre Prüftätigkeit von der DAkkS Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Diese Akkreditierung erfolgte als sogenannte „flexible“ Akkreditierung und berechtigt innerhalb der akkreditierten Prüfarten auch Prüfverfahren zu modifizieren oder neu zu entwickeln.