Durch Einrichtung einer Stabstelle für Qualitätssicherung im Jahre 1992 wurde eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung und organisatorische Umsetzung des QMS geschaffen.
Das hierarchisch aufgebaute QMH gliedert sich in einen übergeordneten allgemeinen Teil und verschiedene kompetenzbereichsspezifische Teile. Alle qualitätsrelevanten Tätigkeiten und Abläufe bei der Auftragsabwicklung und insbesondere bei der Durchführung von Prüfungen werden im QMH geregelt.
Durch interne und externe Schulungsprogramme werden alle Mitarbeiter für die ihnen übertragenen Aufgaben qualifiziert.
Alle Arbeitsbereiche und Elemente des QM-Systems werden planmäßig in internen Audits mindestens einmal im Jahr von geschulten Auditoren bewertet. Darüber hinaus erfolgt jährlich im Rahmen eines Management Reviews eine umfassende Bewertung des QMS durch die Leitung. Dies gewährleistet die Aufrechterhaltung des hohen Niveaus des QMS.
Neuentwickelte und modifizierte Prüfverfahren werden für ihre vorgesehene Anwendung validiert. Standardprüfverfahren werden durch vorbeugende Kontrollmaßnahmen, Teilnahme an Ringversuchen und Durchführung von Vergleichsversuchen überwacht. Dies garantiert das hohe Qualitätsniveau der angebotenen Prüfleistungen.
In Arbeitsanweisungen wird der gesamte Prüfablauf von der Probenvorbereitung über die Durchführung bis hin zur Dokumentation der Parameter und Ergebnisse dargestellt. Dies stellt die Reproduzierbarkeit der Prüfleistungen sicher
Die verwendeten Prüfmittel unterliegen einer Prüfmittelüberwachung und sind durch regelmäßige Kalibrierung an das jeweilige nationale bzw. internationale Normal angeschlossen. Dies gewährleistet die Richtigkeit der quantitativen Ergebnisse.
Auf Grundlage der Akkreditierungen und Anerkennungen steht das Zentrum für Konstruktionswerkstoffe im Dienst der Qualitätssicherung ihrer Kooperationspartner. Zu den vielfältigen Aufgaben zählen z.B.: